MTB Rocker

Author - Tobias

Bruchhausen zum Saisonabschluss

Noch einmal hat sich die ganze MTB-Szene bei schönstem Herbstwetter in Bruchhausen zum Saisonabschluss zusammengefunden!

Anja und Tobi zum finalen Rennen dieses Jahr im „Duett“ auf der 40 km Strecke mit 1000 hm unterwegs. Noch einmal die langen Berge hochdrücken, rutschige trails runterschliddern und durch dicke Matsche wühlen!

Anstrengend und schön zugleich und wie jedes Mal ein tolles Gefühl wenn man es geschafft hat! Anja konnte sich dann auch über den 2. Platz ihrer AK freuen und noch mehr über den 3. Platz in der nutrixxion-trophy-Wertung!

Ein super Tag mit wie immer vielen netten Leuten!

Na dann, kommt alle mal gut durch den Winter und bis bald!!

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Rennbericht Schinder(hannes) 2017

Rennbericht Schinder(hannes) 2017 aus der Sicht von Tobias

Wenn Sonntag Morgens der Wecker viel zu früh klingelt, heißt es mal wieder RACE DAY!

Der Schinder(hannes) MTB Marathon liegt aus unserer Sicht leider am A.d.W., aber trotzdem macht es jedes Jahr wieder Spaß zu diesem Rennen zu fahren.

Angekommen, Startunterlagen geschnappt, die Bikes abgeladen und alles noch mal kontrolliert. Jedes mal dieselbe Routine, aber der erste Moment, wo langsam der Puls ansteigt.

Da wir noch gut Zeit haben, nutzen wir diese diesmal auch und fuhren uns ein wenig warm. Während der Fahrt trifft man laufend Freunde und Bekannte und alle haben ausnahmslos diesen Gesichtsausdruck, diese Vorfreude, das leichte Grinsen im Gesicht. Ok, mache sehen eher so aus, als ob sie nochmal dringend auf den Pott müssten, also leicht verkniffen 😉

Ab in die Startaufstellung, wir gesellen uns zu Rolf und Axel von bike4speed, die schon einen schönen Platz ergattert haben. Man(n) quatscht und quatscht, wünscht sich Glück und ein unfallfreies Rennen und auf einmal geht es schon los… 3. 2. 1. START

20 Sekunden später bewegen wir uns auch endlich zaghaft vorwärts, über die breite Straße steigert sich das Tempo recht schnell und jeder nutzt schon die ersten Lücken. Nach ein paar hundert Metern, verjüngt sich die Straße wieder und der Erste liegt schon im Straßengraben.

Es sah nicht so schlimm aus, hoffte ich zumindest.

Mittlerweile geht es über sehr schmale Wege, leicht matschig vom Regen der letzten Tage, aber trotzdem gut fahrbar. Das Einzige, was man schnell merkt ist, dass dieses Rennen wirklich anstrengend wird. Der weiche Boden ist wie Nutella, leicht rutschig und zäh und das kostet auf Dauer wirklich Kraft.

Nach den ersten Kilometern geht es über die Wiese der 1000 Flüche (Ihr Name kommt erst im Regen richtig zu Geltung) und weiter auf einem gut asphaltierten Weg, raus aus der Stadt.

Ich habe Glück und habe eine richtig schnelle Gruppe erwischt und wir fliegen an vielen anderen Startern nur so vorbei.

Nun geht es auf die Feldwege und in den Wald, auch hier merkt man das es geregnet haben muss in den letzten Tagen. Auf offener Strecke dünsten die Wiesen eine feuchtschwüle Wärme aus und in den Waldpassagen kommt wieder dieser Nutellaboden.

In den ersten Steigungen merke ich sehr schnell, dass meine Beine heute nicht so gut drauf sind wie erhofft und die Ersten überholen mich wieder, auch Chris zieht wieder an mit vorbei. Aber es sind insgesamt 69km mit 1600hm, also nicht zu früh ans Limit gehen und lieber versuchen einfach nur dran zu bleiben. Nachdem mein Bike in den tiefen und weichen Spurrillen nach links wollte und ich meinte wir müssten aber nach rechts, haben wir uns kurzerhand getrennt und schnell bemerkt, das keiner ohne den anderen kann.

Im nächsten Trail ging es wieder getrennt den Berg runter nachdem mein Vordermann sich quer auf den Weg legte, ab da hatte ich Chris nun endgültig aus den Augen verloren und ich fuhr mit reduziertem Tempo weiter.

Bei reduziertem Tempo hat man auf einmal Zeit zum nachdenken: „Nicht stürzen, brecht dir keine Knochen.“  – was soll ich sagen, sowas bremst noch viel mehr. Über einige Kilometer habe ich versucht meinen Kopf wieder frei zu bekommen, aber so richtig wollte es mir einfach nicht gelingen. Kurze Zeit später, sah ich ein bekanntes Trikot, „Chris, bist Du das?“ Ja, kam es aus den Brennnesseln. Wie hinterlistig Krämpfe doch sein können.

Ab dort fuhren wir wieder gemeinsam und Axel, der sich mit uns zusammen die Steigungen rauf quälte fluchte fast noch lauter als wir.

Wieder in der Stadt, über die Wiese der 1000 Flüche und gemeinsam ins Ziel und trotz des schlechteren Untergrundes im vergleich zum letzten Jahr um fast 30 Minuten verbessert, was will Man(n) mehr. Keine Top Platzierung, aber mit heilen Knochen ins Ziel und das alkoholfreie Bierchen und die Pasta waren wie gewohnt extrem lecker.

Bis nächstes Jahr Du oller Schinder.

Heute in der Teamvorstellung: Ledlenser

Revolutionen beginnen oftmals im Verborgenen. So war es auch mit der ersten Ledlenser. Die Zwillingsbrüder Harald und Rainer Opolka gründeten 1993 in ihrer Garage, ausgestattet mit einem alten Atari-Computer, einem Werkzeugkoffer und 1000 D-Mark, die Firma Zweibrüder Optoelctronics. Fasziniert vom Licht, tüfftelten die Brüder Tag und Nacht daran, wie man das portable Licht verbessern kann. Entstanden ist die erste LED-Taschenlampe.

Heute über 20 Jahre später ist die damalige Garagenfirma mit Hauptsitz in Solingen ein internationaler Hersteller für Taschen- und Stirnlampen. Und das mit 1500 Mitarbeitern weltweit. Seit 2011 kooperiert der Lampenproduzent mit der Leatherman Tool Group in den USA, deren Multitool ein jeder kennt. Eine stetig wachsende Produkt- und Zubehörpalette bietet seit Jahren auch Lampen für den Sport- und Outdoor-Bereich. So auch für den Radsport.

Innovative Linsen, nachhaltige Energiequellen und technischer Vorsprung bilden bei Ledlenser die Leitplanken für das unternehmerische Handeln. Wie erfolgreich das ist, belegen die über 100 angemeldeten Patente und die Lampen in den Händen, auf den Köpfen und an den Lenkern weltweit.

Schaut doch einfach mal bei unserem Sponsor vorbei:
https://www.ledlenser.com/
https://www.facebook.com/ledlenser/

CANYON BATTLE FEAT. RAD RACE

BAMM und Mike & Tobi mittendrin!

Was das ist?
Der Veranstalter RAD RACE erklärt das so:
Action und Adrenalin auf 200 Metern, das sind die RAD RACE Battles. Egal was für ein Bike du fährst, hier kannst du allen Zeigen aus was für Stoff deine Oberschenkel gemacht sind. Im Rahmen des Pure Cycling Festivals starten wir in die zweite Runde mit den Canyon Battles feat. RAD RACE. Fahrt euch schon mal warm für Koblenz!

Mike und Tobi haben alles rausgehauen und viele Gegner rasiert (Raus gekickt 😉 )
Leider hat es dieses Jahr nicht bis zum Podium gereicht, wie vor zwei Jahren bei Mike, aber unser Tobi hat DIE Zeit des Tages gefahren:

Today’s fastest heat:
Tobias Berg – 11.269sec.

Geile Leistung, sie haben es echt GEROCKT!

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#racemalwieder #MTBRocker #kettenwixe #ledlenser #tune#fastestheat #RADRACE

YEAHHHHAAAA Danke Kettenwixe!

Auch in dieser Saison werden wir wieder von Kettenwixe duraglide perfekt geschmiert. Neben der „normalen“ kettenwixe duraglide und den beiden FRO #raceoil Varianten haben sie uns was tolles ins Paket gelegt, den Cleaner M!

Der Cleaner M ist für eine einfache, schnelle und gründliche Entfernung der Verschmutzungen an den Antriebskomponenten und dies werden wir natürlich ausgiebig testen und Euch berichten.

DANKE!

#kettenwixe #duraglide #MTBRocker #racemalwieder

http://www.fahrradoel.com/

Ich habe einen Traum

Ich habe einen Traum,
So beginnt die E-Mail die 3 unser MTB Rocker gestern in ihrem Postfach hatten….
Das Herz beginnt sofort schneller zu schlagen beim lesen der Mail ….
Ist es das wofür ich es halte?
Tatsächlich
Wir haben bei der Nachverlosung 3 kostbare Plätze zum Ötztaler bike Marathon bekommen…. ?
Jeppeee
Jetzt geht es ans Training ??????
Für Mike , Rob und Tobi B. Ist nicht mehr viel Zeit um für die 238km und 5500 Höhenmeter bis zum 27.08.2017 in Form zu kommen….
Um sich diesen Traum zu erfüllen ?

Rennbericht – 20. Kellerwald Marathon

Der 20. Kellerwald Marathon ist endlich der lang ersehnte Startschuss in die neue Saison!

Leider liegt Gilserberg nicht gerade vor der Haustüre und um die Startnummernausgabe nicht zu verpassen, mussten wir schon um 5:45 hier abfahren. Der frühe Vogel brummte aus seinem Baum heraus irgendwas mit „…kannst mich mal..“ und spätestens dann fragt man sich immer wieder, WARUM eigentlich?

Angekommen, läuft es wie immer. Startnummern holen, Freunde und andere Verrückte begrüßen, einen Kaffee trinken (wenn noch genug Zeit ist) und die Bikes fertig machen.

Dieses Jahr haben wir keinen Gestrandeten auflesen müssen (Insider) und hatten dadurch richtig viel Zeit. Nach einem gemütlichen Kaffee mit Sven Schreiber (Night on Bike) fuhren wir zum aufwärmen mit Marie eine schöne Runde entlang der Rennstrecke.

Auf einmal hörte man von Chris nur noch #!+*#“%&!!!

Seine frisch gewartete und reparierte Lefty hat wieder schlapp gemacht. Total eingefedert rollten wir zurück zum Auto um den Druck zu checken und die Gabel zu resetten.

Im Startblock standen wir dadurch leider recht weit hinten, aber da hier eine Einführungsrunde hinter dem „Pacecar“ gefahren wird, hat man noch gute Chancen sich nach vorne zu kämpfen.

Startschuß! Links und Rechts an anderen Fahrern vorbei konnten wir tatsächlich einige Plätze nach vorne gutmachen. Nach gut 3,5km kommt der eigentliche Start, ich persönlich bin längst im Rennfieber und verpasse ihn natürlich.

Das Fahrerfeld ist die erste Zeit recht dicht beieinander, bis es bei km 7 in den ersten Berg geht.

4km lang geht es kontinuierlich bergauf, bei jeder Anfahrt auf eine Kurve wünscht man sich, dass es danach zumindest mal flach weiter geht, aber hier verteilt sich das Fahrerfeld sehr gut.

ENDLICH es geht bergab! Letztes Jahr habe ich in den verschlammten Rinnen noch geflucht, doch dieses Mal holpert und poltert man die 12-15% Gefälle (laut Strava sogenannten „Downhill Kellerwald“) runter. Die Schläge sind schon ordentlich und man spürt die holprige Piste in den Armen.

Unten angekommen wird man direkt über die „Pferdewiese“ hechelnd bergauf gescheucht..(manche sagen, sie heißt so, weil es kein Pferd gibt, das je auf die Idee käme, diese Wiese hoch zu laufen (Quelle: http://www.kellerwald-bikemarathon.de/))

Das Schöne an diesem Rennen ist, zumindest, wenn man die Kurzdistanz gewählt hat und nur eine Runde fährt, dass man die schlimmen langen Steigungen zur Hälfte des Rennens hinter sich hat.

Naja, die 1,6km lange 9% steile Rampe zieht sich nochmal richtig, aber dafür ist das Ziel nicht mehr weit entfernt.

Der Zieleinlauf ähnelt einer Slalompiste: links, rechts und da noch mal um die Kurve, dann schnell links einordnen um nicht in die zweite oder gar dritte Runde zu gehen, wie die Jungs und Mädels der Mittel-, bzw. Langdistanz.

Im Ziel wird man direkt mit einem großen Laib Brot empfangen, den der Sponsor des Rennens jedem Teilnehmer in die Hand drückt. (Übrigens sehr lecker, wir haben es am Abend direkt aufgeschnitten.)

Zusammenfassend kann ich nur sagen:
Besseres Wetter als letztes Jahr, die Trails waren dadurch echt klasse, leichteres Bike, Fahrer leichter geworden, Zeit ordentlich verbessert, keine Panne, kein Unfall oder Sturz, so kann die Saison gerne weiter gehen.

#Kellerwald-Marathon #MTBRocker #recemalwieder #tune #kettenwixe #ledlenser

Kellerwald Marathon 2017

Dürfen wir vorstellen: Kettenwixe

Wer oder was ist eigentlich Kettenwixe?

Kettenwixe ist 2010 zum ersten Mal auf dem hiesigen deutschen Markt erschienen und konnte sich seitdem immer wieder ein bisschen weiterentwickeln.

Die Idee eines eigenen Schmiermittels entstand vor allem aus der fehlenden Zufriedenheit mit am Markt erhältlichen Mitteln. Die einen waren gut, zogen aber zuviel Schmutz, die anderen zogen keinen Schmutz aber schmierten auch nicht richtig.

Und da die Drei von Kettenwixe nicht wissen wollten, wie ein Öl in der Theorie funktioniert, wurd es über zwei Jahre immer wieder in der Praxis getestet, verfeinert und erneut getestet.

Das Ergebnis der vielen, vielen tausenden Kilometer steckt heute vor allem in der Flasche Kettenwixe duraglide.

Wir konnten zum Glück auch andere begeistern und diese auch uns. So haben wir nach Feedback verschiedener Racer ein eigenes Rennöl entwickelt. Dieses kann dem gleichen Druck wie das Original standhalten, schmiert die Kette jedoch anders. Original Kettenwixe schmiert die Kette vor allem dort, wo der höchste Verschleiß auftritt: Innen. Die FRO Öle schmieren Innen und Außen und minimieren so auch noch die Geräuschentwicklung. Weiterhin hält FRO ultra sogar einem Kärcher stand!

Bei allen Produkten ist eine sparsame Anwendung zu empfehlen und zwischenzeitlich wurden auch alle Produkte Labortest unterzogen, die die Praxis bestätigen.

Neueste Entwicklung ist der Cleaner M. Cleaner M ist ein Kettenreinigungsfluid, welches die Grundschmierung erhält. Er reinigt die Kette und löst auch stark haftenden Schmutz und Öle.

Vor allem der Erhalt der Grundschmierung ist ein großer Vorteil, da die Grundschmierung die Basis eines langen Kettenlebens ist.

Ergänzt wird die Palette um das Kettenwixe Spray, welches zur Schmierung von Schaltwerk, Umwerfer, Lagern etc gedacht ist.

So: und wer steht nun hinter Kettenwixe? Das sind die drei hier: (von links) Achim, Nils und Falko

Mehr Infos und Öl gibt es hier http://www.fahrradoel.com/

 (Geschrieben von Falko)

Saisonstart – Venloop 2017

Wie im letzten Jahr wurde die Saison per pedes bei unseren Nachbarn in Holland mit dem Venloop eröffnet. Jeder, der hier schon einmal war, liebt diesen Lauf: eine Mischung aus Volksfest und Sport, einfach genial!

Gestartet wird aus einer riesigen vergitterten Gasse, unterteilt in die verschiedenen Geschwindigkeiten, die man bei der Anmeldung angegeben hat und auf diversen Podesten stehen links und rechts einige tanzende Damen, die an brasilianischen Karneval erinnern.

5 Minuten nach dem Startschuss sind auch wir endlich durch den Start und laufen los.

In Velo laufen ist in etwa so, als ob man durch eine schmale Gasse auf einem Volksfest läuft um zu seinem verdienten Bier zu kommen (natürlich isotonisch). In vielen kleinen Stadtteilen wechselt sich die Musik alle 30m ab, über schnelle Technobässe, Schlager bis hin zu ruhigeren Nummern.

Anders gesagt, es war Stimmung pur, aber nun heisst es bald wieder Ride on, auf zum ersten Rennen, dem Kellerwald-Marathon.

#MTBRocker #racemalwieer #kettenwixe #ledlenser #tune